Wer Wann Wo Wie
Wir wurden jetzt angefragt als Jugendliche/Fusion oder so, mal wieder den Sonnatgsmorgensgottesdienst zu machen. Warum? Damit mam auch mal wieder sieht das wir ne tolle Jugendarbeit haben? Damit der Gottesdienst sich verändert?
Ich will den Gottesdienst auch irgendwie gar nicht verändern. Ich will den Leuten nicht nehmen was sie lieben oder brauchen um Gott zu begegnen. Ich möchte Raum schaffen, dass Leute die das in diesem Gottesdienst nicht können, dass woanders machen können. Also Lobpreisgottesdienst, Fusion, meine Wohnung, ... Ich bin jetzt am überlegen ob es wirklich so hilfreich für irgendwen ist, den Sonntagmorgengottesdienst mit anderer Worship Mucke und dem Wort Scheiße (oder so ;) ) in der Predigt zu bereichern oder ob das letzten Endes gar keinen Unterschied macht. Ich glaube im Moment, dass die Zeit die wir investieren würden, letztendlich nicht sinnvoll genutzt wäre. Lass uns die Alternativegottesdienste so mit unserer Kraft verstärken, unterstützen, planen, dass da möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben Gott zu Begegnen die diese im Sonntagsgottesdienst nicht haben.
Ich glaube jetzt grade, dass ich das will. Ich weiß nicht genau ob das wirklich richtig ist. Zitat Mark: "Ich bin noch am denken!" Na ja, aber erst mal sag ich ich würde den Gottesdienst gerne den Alten Leuten Traditionen und Gegebenheiten lassen.
Heute ist Irene für die liebe Omi aus Pforzheim nach Fritzlar in die Apotheke gefahren. Danach hat sie noch mit ihr Kaffee getrunken. Die Omi (erschreckend ich weiß nicht wie sie heißt) hat dann erzählt wie ich die Andacht am Montag gemacht habe und nachdem ich Amen gesagt habe vergessen habe noch zu beten und zu singen. Sie hat das sehr lieb gesagt. Sie hat gesagt wir würden ja auf der Bibelschule noch viel lernen und so. Ich will das aber gar nicht lernen. Ich glaube ich kann meinem Glauben eher anders Ausdruck verleihen. Sonntagmorgen dem Altenheim. Dem Altenheim Gottes Segen.
Ach ich weiß es doch nicht.
Klingt Philosophisch das alles, ich weiss. Das liegt wohl dran, dass ich mir wiklich im Moment viele Gedanken mache. Eigentlich wollte ich ein bischen Programmieren, aber statt dessen hänge ich im Netz auf Emerging Chruch Seiten und Hinterfrage mich und mein Umfeld.
Ich will den Gottesdienst auch irgendwie gar nicht verändern. Ich will den Leuten nicht nehmen was sie lieben oder brauchen um Gott zu begegnen. Ich möchte Raum schaffen, dass Leute die das in diesem Gottesdienst nicht können, dass woanders machen können. Also Lobpreisgottesdienst, Fusion, meine Wohnung, ... Ich bin jetzt am überlegen ob es wirklich so hilfreich für irgendwen ist, den Sonntagmorgengottesdienst mit anderer Worship Mucke und dem Wort Scheiße (oder so ;) ) in der Predigt zu bereichern oder ob das letzten Endes gar keinen Unterschied macht. Ich glaube im Moment, dass die Zeit die wir investieren würden, letztendlich nicht sinnvoll genutzt wäre. Lass uns die Alternativegottesdienste so mit unserer Kraft verstärken, unterstützen, planen, dass da möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben Gott zu Begegnen die diese im Sonntagsgottesdienst nicht haben.
Ich glaube jetzt grade, dass ich das will. Ich weiß nicht genau ob das wirklich richtig ist. Zitat Mark: "Ich bin noch am denken!" Na ja, aber erst mal sag ich ich würde den Gottesdienst gerne den Alten Leuten Traditionen und Gegebenheiten lassen.
Heute ist Irene für die liebe Omi aus Pforzheim nach Fritzlar in die Apotheke gefahren. Danach hat sie noch mit ihr Kaffee getrunken. Die Omi (erschreckend ich weiß nicht wie sie heißt) hat dann erzählt wie ich die Andacht am Montag gemacht habe und nachdem ich Amen gesagt habe vergessen habe noch zu beten und zu singen. Sie hat das sehr lieb gesagt. Sie hat gesagt wir würden ja auf der Bibelschule noch viel lernen und so. Ich will das aber gar nicht lernen. Ich glaube ich kann meinem Glauben eher anders Ausdruck verleihen. Sonntagmorgen dem Altenheim. Dem Altenheim Gottes Segen.
Ach ich weiß es doch nicht.
Klingt Philosophisch das alles, ich weiss. Das liegt wohl dran, dass ich mir wiklich im Moment viele Gedanken mache. Eigentlich wollte ich ein bischen Programmieren, aber statt dessen hänge ich im Netz auf Emerging Chruch Seiten und Hinterfrage mich und mein Umfeld.
2 Kommentare:
über george auf deine seite gestoßen ... interessanter post ... kann deine gedanken sehr gut nachvollziehen und kenne von kindesbeinen auf diese gemeinde ... dein hinterfragen find ich sehr gut! man lernt (u.a. auf bischu) viel, aber die frage ist, ob mir für eine sache wirklich das herz brennt ... alles andere steht ganz groß in gefahr, in heuchelei zu enden ... und das ist das letzte, was gott sehen will, auch wenn ander behaupten, wie reich so doch daduch gesegnet seien ...
zunächst einmal würde ich die gemeindeleitung fragen, warum ihr von fusion aus einen gottesdienst gestalten sollt ... dann kannst du abwägen und dich selbst hinterfragen, ob du mit deinem herzen dahinterstehst ...
die (skeptische) bühne dort bietet leider kaum raum für innovation ... innovation müssen dann die leute im "mittelalter" vorantreiben ... junge leute dazu anzustiften ist für mich in diesem speziellen fall sehr fragwürdig, wenn es denn nun so ist ...
frag weiter, denk weiter, und mach, was dein herz dir sagt!
gruß - georgos
mach weiter und denk weiter und mach, was "jesus" dir sagt
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